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CTP Pro Versionshistorie

Was war neu in CTP Pro 1.5

Unterstützung für MPEG Sound
Es ist nun möglich, Audiospuren im MPEG Layer-3 Format zu exportieren, kompatibel zu fast allen MPEG-Playern.

Verbesserung der Bildqualität
Bisher exportierte CTP Pro das Bildmaterial ausschließlich in einem vordefinierten Qualitätsstandard (35 auf einer Skala von 2 bis 255, wobei 2 die bestmögliche Qualität und 255 die schlechteste Qualität repräsentiert).

CTP Pro kann nun Bildmaterial mittels eines variablen Qualitätsfaktors exportieren. Im Export Frames Dialog ist es nun möglich, die gewünschte Ausgabequalität mittels eines stufenlosen Reglers selbst zu bestimmen. Der Regler bietet Qualitätsfaktoren von 2 (maximale Qualität, keine Verluste) bis 255 (minimale Qualität, volle Kompression).

Beachten Sie bitte, daß einige Dateiformate die Benutzung des Qualitätsfaktors nicht unterstützen (PNG zum Beispiel nutzt immer den besten, verfügbaren Faktor, also 2), während andere Formate möglicherweise ihre eigenen Faktoren verwenden (beispielsweise alle Movie Formate).

Verbesserung der Schattenlinien-Erkennung
CTPSchattenlinien werden von CTP Pro nun mittels eines wesentlich verbesserten Algorithmus erkannt, der eine bessere Farbauswahl unterstützt. Es können nun spezifische Farben im HLS Farbmodell bestimmt werden. Bisher wurden alle Farben, die von weiß oder schwarz abweichen, klassifiziert. Der Algorithmus benötigt einige Parameter, die vom Benutzer bestimmt werden können. Hierzu gehören hauptsächlich der Sättigungswert (welcher von Produktion zu Produktion variieren kann), ebenso wie eine Auswahl von Farbbereichen (dieser zweite Schritt ist besonders dann wichtig, wenn ein sehr hochwertiger Scanner verwendet wird, wo es manchmal vorkommen kann, daß anstelle einer schwarzen Linie mehrere farbige Linien eingelesen werden) als auch bestimmte Farbtonwerte. Der Nutzer kann nun CTP Pro die Farben mittels eines Kontrollfeldes mitteilen.

CTP
Klappen (Slates)
In CTP Pro 1.5 lassen sich nun auch sog. Klappen (Slates) einfügen und gestalten. Klappen werden normalerweise zu Beginn einer Szene eingefügt. Das Klappenbild enthält eine Vielzahl von Informationen über die Szene und dient im allgemeinen als Leitfaden, wenn eine Szene auf dem endgültigen Medium archiviert wird.

Der "Staff/Production" Bereich erlaubt Ihnen die Bestimmung der gewünschten Information. Sie können dann auswählen, welche Angaben Sie in der Klappe machen möchten, indem Sie die entsprechenden Felder auswählen.



CTPDer "Slate Configuration" Bereich erlaubt es Ihnen, das Layout der Klappe festzulegen. Sie können einen Hintergrund aus einer Auswahl von Bildern auswählen: Schwarze oder blaue Hintergründe (üblich in der Produktion), oder auch davon abweichend, ein ganz spezifisches Bild (durch Anwahl von "Other:"). Wählen Sie das erste verfügbare Frame oder ein anderes Bild, so können Sie dieses mit einem Blur versehen oder auch dunkler machen, indem Sie die Funktionen "Blur" und "Darken" anwählen.

Sie können auch die Schriftart durch Klicken auf die "Change Font?" Taste ändern. Auch die Fontfarbe läßt sich hier ändern. Ebenso können Sie dem Text einen schwarzen Schatten hinzufügen, indem Sie die Funktion "Text Shadow" anwählen.

CTP Pro 3:2 Pulldown
CTPCTP Pro kann nun Frames mittels einer speziellen Methode exportieren, mit der man 24 Frames/Sekunde in 30 Frames/Sekunde wandeln kann. Es nutzt die 24 Bilder, die in CTP Pro als eine 24 Bilder/Sekunde Filmszene erstellt wurden und erzeugt 30 Videobilder, die dem NTSC Videostandard entsprechen. Dieser Prozess heißt 3:2 Pulldown. Die derzeitige Methode erlaubt den Transfer einer 24 fps Szene (Filmsequenz) in eine 30 fps Szene (NTSC Videosequenz) direkt innerhalb von CTP Pro, so daß man auf einen Telecine oder andere externe Programme verzichten kann.

CTP Pro bietet dabei die folgenden Exportalgorithmen an:

  • Telecine für NTSC Video: dieses Muster generiert 5 Frames aus 4 eingehenden Frames (denken Sie an die beschriebene 4 Frames-in-5 Frames-Transformation), bei dem Fields für das zweite und dritte Frame gemischt werden. Hier ist das Muster:

    Frame 1: A1-A2
    Frame 2: A1-B2
    Frame 3: B1-C2
    Frame 4: C1-C2
    Frame 5: D1-D2



  • Hierbei steht A1 für "Image A, Even field", B2 für "Image B, Odd field" usw. Die eingespeisten Filmbilder wurden mit A bis D benannt, um Verwechslungen zwischen den ausgegebenen und den eingegebenen Frames auszuschließen.

  • Avid Film Composer?: dieses Muster stammt vom weit verbreiteten Editingtool mit dem selben Namen und nutzt das folgende Setup:

    Frame 1: A1-A2
    Frame 2: B1-B2
    Frame 3: B1-C2
    Frame 4: C1-C2
    Frame 5: D1-D2



  • Habware's 24to30fps: dieses Muster entstammt einer Shareware und nutzt das folgende Setup:

    Frame 1: A1-A2
    Frame 2: B1-A2
    Frame 3: C1-B2
    Frame 4: C1-C2
    Frame 5: D1-D2



  • Benutzer-definierbare Muster: Dieses Muster kann vom Benutzer selbst bestimmt werden. Wird diese Option ausgewählt, können Field Tasten separat angeklickt werden, um die Fieldwerte zu bestimmen, die für jeden der 5 Ausgabeframes verwendet werden sollen.

Neuer High-Resolution-Scan
CTP Pro bietet nun die Möglichkeit, mit einer Reihe von High-Resolution Faktoren zu scannen. Die neuen Werte liegen bei x1.25, x1.5, x2.0, x3.0 and x4.0. Mit diesen neuen Werten hat der Benutzer die Möglichkeit, noch besser zwischen Scanqualität und Scangeschwindigkeit entscheiden zu können. Faktoren kleiner oder gleich x2.0 stehen für eine hohe Geschwindigkeit, während Faktoren über x3.0 eine hohe Linienqualität gewährleisten.

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